Advanced Project Management (APM)

Lernziele und Inhalte

Advanced Project Management (APM)

Lernziele und Inhalte

Zielgruppe

Das Modul richtet sich an Master-Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die bereits eine Grundlagenvorlesung in Projektmanagement besucht haben und die dort erworbenen Kenntnisse vertiefen wollen.

Lernziele

Der Kurs bereitet auf betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben bei Organisation und Controlling größerer Projekte, Programme und Projekt-Portfolios vor:

  1. Die Absolventen können bei Organisation, Planung und Steuerung größerer Projekte mitarbeiten und dort betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben übernehmen, insbesondere ...
    • Projektplanung, Projektcontrolling und Risikomanagement
    • Aufbau- und Ablauforganisation
  2. Die Absolventen können in Project Management Offices und Projektlenkungsgremien mitarbeiten und dort Controllingaufgaben übernehmen, insbesondere ...
    • Strategische Bewertung und Priorisierung von Projekten
    • Operative Budgetierung und Steuerung von Projektportfolios

Vorlesungsinhalte

Voraussetzung zur Vorlesungsteilnahme

Der Kurs setzt Grundkenntnisse in Projektmanagement voraus. Diese sollten normalerweise durch den Besuch einer einführenden Bachelor-Lehrveranstaltung zum Projektmanagement erworben worden sein, ähnlich wie im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Darmstadt angeboten:

Wenn Sie die Folien der BWL-Bachelor-Vorlesung von Prof. Dr. Stork verstehen, werden Sie auch in der vorliegenden Vertiefungsvorlesung gut mitkommen. Wenn Ihnen kleinere oder größere Teile dieses Foliensatzes unverständlich sind, sollten Sie diese Kenntnislücken zu Beginn des Semesters gezielt in einem einführenden Projektmanagement-Lehrbuch nachlesen. Empfohlen hierzu wird:

  • Heinz Schelle: Projekte zum Erfolg führen, 6. Auflage; 330 Seiten, München, Beck dtv, 2010 (ISBN:3423058889).

Arbeitsaufwand

Das Modul Advanced Project Management (APM) ist im Studienplan mit 4 Semesterwochenstunden und 6 Credit Points (ECTS) ausgewiesen. Um die erforderlichen Lernergebnisse zu erreichen, wird damit im Durchschnitt ein Arbeitspensum von 180 Arbeitsstunden (á 60 Minuten) für Vorlesungsbesuch (ohne Fahrtzeiten und ohne Pausen), Vor- und Nachbereitung, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung voraus gesetzt. Dies entspricht einem durchschnittlichen Aufwand von 9 bis 12 Zeitstunden pro Woche, davon 6 bis 8 Stunden zusätzlich zu den besuchten Veranstaltungen und am Ende des Semesters weitere 20 bis 50 Stunden zur Prüfungsvorbereitung.