Advanced Project Management (APM)

Wiederholungsfragen2018SS

Advanced Project Management (APM)

Wiederholungsfragen2018SS

Teil I: Grundlagen

1. Einführung

Primär prüfungsrelevante Folien: 20, 24 - 26 sowie 33 - 34 (Fallstudie)

  1. Was ist ein „Projekt“? Nennen Sie dessen charakteristischen Merkmale?
  2. Was versteht man unter dem Begriff Projektmanagement, was unter dem magischen Dreieck des Projektmanagements?
  3. Erläutern Sie die Begriffe „Abwicklungserfolg“ und „Anwendungserfolg“ und welche Rolle diese Begriffe für einen Projektleiter und den Projektauftraggeber spielen? Geben Sie Beispiele wie man den Abwicklungs- und den Anwendungserfolg in Kennzahlen konkretisieren könnte.
  4. Nennen Sie Organisationen und Standards/Normen, die (a) in Deutschland und (b) international für das Projektmanagement eine große Bedeutung haben?
  5. Geben Sie einen Überblick über die Ziele und Hauptaktivitäten der fünf Teilprozesse des Projektmanagements nach dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) von PMI (Project Management Institute) .

Teil II: Multi-Projektcontrolling

2. Projektstruktur- und Terminplanung (Netzplantechnik)

  • Für offene Prüfungsfragen primär relevante Folien: 5, 6, 8, 12, 19 - 22.
  1. Was versteht man unter einem Projektstrukturplan (PSP) und wozu werden Projektstrukturpläne eingesetzt?
  2. Auf welche beiden grundsätzlichen Arten kann man bei der Projektstrukturplanung vorgehen? Hauptschritte? Einsatzschwerpunkte?
  3. Wie viele und welche Ebenen werden bei PSP's größerer Programme unterschieden?
  4. Was ist ein Arbeitspaket? Unterschied zu Arbeitsvorgängen/Mini-Arbeitspaketen?
  5. Welche Funktionen erfüllen Arbeitspaketbeschreibungen und welche Inhalte enthalten sie?
  6. Erläutern Sie das Prinzip der rollierenden Grob- und Feinplanung von Projekten.
  7. Was versteht man im Projektmanagement unter einem Netzplan? Erläutern Sie die Vorgehensweise und die wichtigsten Kennwerte der Netzplantechnik?
  8. Was versteht man unter den Begriffen „FAZ“, „FEZ“, „SAZ“, „SEZ“, "kritischer Weg" sowie "Gesamtpufferzeit" und "freie Pufferzeit"? Wie werden diese Größen ermittelt?
  9. Welche Hauptvorzüge weist die Netzplantechnik als Planungsmethode auf?
  10. Welche verschiedenen Arten von Abstands- und Anordnungsbeziehungen werden bei der Netzplantechnik unterschieden? Beispiele dazu?
  11. Wann sind einfache Listendarstellungen, wann Balkenpläne, wann Netzpläne als Terminplanungstechnik zu bevorzugen?
  12. Geben Sie einen Überblick über Gantt-Diagramm und Meilenstein-Trend-Diagramme als den gebräuchlichsten Hilfsmitteln des Termincontrolling in Projekten und erläutern diese kurz.
  13. Mit welchen grundsätzlichen Möglichkeiten lassen sich die Termine eines Projekts beschleunigen? In welchem Zusammenhang stehen diese Möglichkeiten zum Kritischen Weg sowie zu Kosten und Erlösen eines Projekts?
  • Weitere Kapitel folgen