Hinweis: Die Lehreinheiten 9, 10 und 12 sind im WS 2011/12 nicht prüfungsrelevant und wurden aus der vorliegenden Fragensammlung entfernt.
1. Einführung und Grundbegriffe
- Was ist ein "Projekt"? Nennen Sie die charakteristischen Merkmale eines Projekts?
- Durch welche Besonderheiten unterscheiden sich IT-Projekte von Projekten in anderen Bereichen (z. B. Bau, Anlagen, Auto)?
- Aus welchen Hauptgründen gibt es bei IT-Projekte häufig Fehlschläge?
- Was versteht man unter dem Begriff Projektmanagement? Welche Rolle und welche Bedeutung hat Projektmanagement für den Erfolg von Projekten?
- Was versteht man unter dem magischen Dreieck des Projektmanagements? Warum spricht man in diesem Zusammenhang von "magisch"? Beispiele dazu?
- Nennen Sie Organisationen und Standards/Normen, die (a) in Deutschland und (b) international für das Projektmanagement eine große Bedeutung haben?
- Welche Hauptleistungen bieten insbesondere die großen Projektmanagementverbände PMI, IPMA und GPM an?
- Geben Sie einen Überblick über die Ziele und Hauptaktivitäten der fünf Teilprozesse des Projektmanagements nach dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) von PMI (Project Management Institute)!
- Welche anderen Aktivitäten sind neben dem Projektmanagement für erfolgreiche IT-Projekte wichtig?
2. IT-Vorgehensmodelle
- Geben Sie einen Überblick über die Hauptgründe, warum Projekte in Phasen (Stages) und Meilensteine ("Gates", "Quality Gates") untergliedert werden.
- Was versteht man unter einem "Vorgehensmodell"? Welche Nutzeffekte werden mit Vorgehensmodellen angestrebt?
- Geben Sie einen Überblick über die bekanntesten Vorgehensmodelle für IT-Projekte und deren Einsatzschwerpunkte.
- Nach welchen Prinzipien können Projekte in Phasen unterteilt werden? Beispiele?
- Erläutern Sie die Hauptmerkmale des Wasserfallmodells?
- Geben Sie einen Überblick über die typischen Phasen und Hauptmeilensteine von IT-Projekten und E-Business-Projekten nach dem Wasserfallmodell.
- Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Wasserfallmodell, Versionenkonzepten (stufenweises Vorgehen) und implementierungsorientierten (agilen) Modellen.
- Welche Hauptvarianten des Versionenkonzepts kann man unterscheiden?
- Worin besteht bei Versionenkonzepten der Unterschied zwischen inkrementellen und evolutionären Vorgehensweisen? Worin der Unterschied zwischen inkrementeller, Implementierung, inkrementellem Entwurf und inkrementeller Entwicklung?
- Erläutern Sie die Bedeutung der Prototypenverwendung in IT-Projekten sowie deren wichtigste Vor- und Nachteile.
- Was versteht man unter „Design-to-Schedule“? Hauptmerkmale? Unterschiede zur inkrementellen Implementierung?
- Was versteht man unter „Scrum“? Hauptmerkmale? Ablauf?
- Auf welche Arten von Projekten ist das Spiralmodell ausgerichtet? Hauptmerkmale? Wesentliche Schritte von Spiral-Iterationen?
- Geben Sie einen Überblick über die Hauptkriterien nach denen ein passendes Vorgehensmodell ausgewählt werden kann?
- Schlagen Sie für folgende (beispielhafte) Projekte ein geeignetes Vorgehensmodell vor und begründen Sie Ihre Auswahl:
- Aufbau eines Internet-Portals für einen E-Commerce-Anbieter.
- Entwicklung der Vermittlungs- und Übertragungssoftware für UMTS.
- Kundenspezifische Anpassungsentwicklung, Installation und Inbetriebnahme eines Mobilfunknetzes durch einen TK-Ausrüstungslieferanten.
- Interne Entwicklung einer Datenbankanwendung zur Erfassung und statistischen Analyse von Kundenreklamationen in einer Vertriebsabteilung.
3. Projektorganisation
- Welche organisatorischen Festlegungen sind zu Projektbeginn zu treffen?
- Warum erfordern Projekte in der Regel besondere organisatorische Strukturen?
- Welche unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten nehmen Auftraggeber, Projektleiter und Projektbearbeiter im Rahmen des Projektmanagements wahr?
- Neben dem Projektteam werden in größeren Projekten häufig auch verschiedene Spezialteams gebildet. Nennen Sie dafür einige sinnvolle Beispiele?
- Welche hauptsächlichen Projektservicefunktionen werden bei der Projektorganisation unterschieden? Wann sollten diese eher zentral, wann eher innerhalb des Projektteams angesiedelt werden?
- Geben Sie einen Überblick über die Grundüberlegungen und die Instrumente zur Organisation der Informations- und Kommunikationsbeziehungen im Projekt.
Welche grundsätzlichen Formen der Integration des Projektmanagements in die Unternehmensorganisation lassen sich unterscheiden ? Welche Hauptmerkmale weisen diese Organisationsformen jeweils auf?
- Nach welchen beiden grundsätzlichen Kriterien können in größeren Projekten Einzelteams gebildet werden?
- Skizzieren Sie beispielhaft eine geeignete organisatorische Struktur zur Durchführung von Großprojekten, an denen mehrere Unternehmen beteiligt sind? Insbesondere: Was versteht man dabei unter „Spiegelbild“-Funktionen?
4. IT-Aufwandsschätzung
- Geben Sie einen Überblick über die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Projektaufwand und erläutern sie deren Einfluss.
- Skizieren und erläutern Sie den Zusammenhang
- zwischen Projektaufwand und Projektgröße,
- zwischen Projektaufwand und Projektdauer.
- Welche Schätzgenauigkeiten lassen sich bei sorgfältiger Schätzung im Durchschnitt erreichen? Warum sind die entsprechenden Bandbreiten relativ groß, insbesondere zu Projektbeginn?
- Was versteht man unter Bottom-up-Schätzungen und was unter Top-Down-Schätzungen? Vor- und Nachteile dieser beiden Vorgehensweisen?
- Erläutern Sie die Grundprinzipien (a) der Analogiemethode und (b) der Prozentsatzmethode sowie deren jeweilige Hauptvorzüge und Hauptprobleme!
- Erläutern Sie kurz die verschiedenen Arten von Expertenschätzungen und deren Hauptunterschiede?
- Was versteht man unter einer Aufwandsschätzklausur? Wie geht man dabei grundsätzlich vor?
- Warum sollte man in Expertenschätzklausuren Referenzkomplexe bilden? Nach welchen Kriterien kann man das tun?
- Welche Vorteile bieten Bereichs- oder Dreipunktschätzungen gegenüber Einpunktschätzungen?
- Wie nennt man das Verfahren zur Durchführung und Auswertung von Dreipunktschätzungen in den USA?
- Wie geht man bei Dreipunktschätzungen vor? Insbesondere: Wie werden Erwartungswert und Standardabweichung ermittelt, ausgewertet und interpretiert? Was versteht man unter dem z-Wert?
- Was versteht man unter parametrischen Schätzungen? Geben Sie ein Beispiel für eine einfache parametrische Schätzbeziehung.
- Was versteht man unter der Funktionspunktmethode? Welche Arten von Funktionen werden dabei unterschieden?
- In welchem Zusammenhang stehen Funktionspunkte, Befehlszeilen und Projektaufwand?
- Erläutern Sie den groben Aufbau und die Anwendungsweise des parametrischen Schätzsystems COCOMO II?
- Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Kalibrierung und warum ist eine Kalibrierung wichtig? Wie wird sie grundsätzlich durchgeführt?
5. Projektplanung
- Geben Sie einen Überblick über die Inhalte und den methodischen Ablauf der Projektplanung.
- Erläutern Sie das Prinzip der rollierenden Grob- und Feinplanung von Projekten und die Unterschiede zwischen den zugehörigen Plänen/Planungsdokumenten.
- Was versteht man unter einem Meilensteinplan? Inhalte und Aufbau? Beispiele für typische Meilensteine in Projekten?
- Was versteht man unter Projektstrukturplänen? Welche Funktionen/Nutzen bieten diese Pläne?
- Skizzieren Sie den typischen Aufbau eines funktions- und eines objektorientierten PSP.
- Wie geht man bei der Projektstrukturplanung nach der Top-Down-Strukturierung vor?
- Wozu dienen Funktionendiagramme und wie sind sie aufgebaut?
- Was ist ein Arbeitspaket? Welche Funktionen erfüllen Arbeitspaketbeschreibungen und welche Inhalte enthalten sie?
- Was versteht man im Rahmen des Projektmanagements unter einem Netzplan?
- Was bedeuten dabei die Abkürzungen „FAZ“, „FEZ“, „SAZ“, „SEZ“ und "kritischer Weg"? Insbesondere: Was wird unter "Gesamtpufferzeit" und "freier Pufferzeit" verstanden? Wie werden diese Größen ermittelt?
- Welche Hauptvorzüge weist die Netzplantechnik als Planungsmethode auf?
- Erläutern Sie die Vorgehensweise bei der netzplangestützten Projektplanung mit Hilfe von Softwareprogrammen, wie etwa Microsoft Project.
- Geben Sie einen Überblick über die möglichen Abstands- und Anordnungsbeziehungen zwischen zwei verschiedenen Netzplanvorgängen.
- Was bedeutet die Anordnungsbeziehung „3AA + 50%“ zwischen den Vorgängen Nr. 3 und Nr. 4 in einem Netzplan?
- Wie sind negative Pufferzeiten zu interpretieren?
- Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile von Netzplandarstellungen gegenüber Balkenplandarstellungen und einfachen Terminlisten.
- Erläutern Sie wie bei der Verwendung netzplangesteuerter Projektplanungstools eine Kostenplanung für das Projekt zustande kommt.
- Was versteht man unter einem Kapazitätsausgleich? Durch welche Maßnahmen lässt er sich realisieren? Wodurch unterscheiden sich terminorientierter und kapazitätsorientierter Kapazitätsausgleich?
- Mit welchen grundsätzlichen Maßnahmen lässt sich ein Projekt beschleunigen? Beispiele dazu? Welche Rolle spielt dabei der kritische Weg?
- Was versteht man bei der Anlage eines Projektplans unter Microsoft Project unter einer "gekapselten" Gliederung? Wie wird Sie realisiert? Vorzüge?
- Was versteht man unter einem "Balken-Rollup" bei der Darstellung von Balkenplänen?
- Was versteht man unter "Hammock-Tasks"?
- Inwieweit werden Dreipunktschätzungen von Microsoft Project unterstützt? Wo liegt der Hauptschwachpunkt, wenn man in MS Project eine solche Analyse durchführen will? Wie kann man diesen Schwachpunkt überwinden?
- Welche Eingangsdaten werden zur Erstellung einer Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung mit MS Project benötigt?
- Welche verschiedenen Arten des Kapazitätsabgleichs unterscheidet Microsoft Project? Sind diese im praktischen Fall immer sinnvoll?
6. Projektcontrolling
- Geben Sie einen Überblick über die Ablaufschritte des Projektcontrolling.
- Welche Daten ("Messgrößen") werden im Rahmen der Projektüberwachung typischerweise verfolgt? Wie werden Sie typischerweise erfasst?
- Wie häufig sollte die Projektüberwachung durchgeführt werden? Wovon hängt die Häufigkeit der Überwachung hauptsächlich ab?
- Wie werden Soll-Ist-Vergleiche im Netzplan und im Balkendiagramm normalerweise dargestellt?
- Was ist eine Termin-Fortschrittslinie? Wie ist sie zu interpretieren? Vor- und Nachteile gegenüber der normalen Balkenplandarstellung zur Projektüberwachung?
- Wie ist ein Meilenstein-Trend-Diagramm aufgebaut? Für welche Adressatengruppen ist es hauptsächlich bestimmt?
- Was wird in einem Kosten-Trend-Diagramm dargestellt?
- Was versteht man unter Ampelberichten? Für welche Adressatengruppen sind sie bestimmt? Wie sind die Ampelsymbole dabei definiert? Wie sind Ampel-Berichtshierarchien aufgebaut?
- Was versteht man unter dem Earned Value und der Earned-Value-Analyse?
- Wie werden dabei Kostenabweichung und Planabweichung sowie die erwarteten Gesamtkosten für einzelne Arbeitspakete ermittelt? Vorteile und Probleme?
- Was versteht man unter dem Kosten-Leistungsindex KLI und dem Plan-Leistungsindex PLI?
- Wie werden die Kenngrößen der Earned Value Analyse von einzelnen Arbeitspaketen auf das Gesamtprojekt hochgerechnet?
- Insbesondere: Wie werden bei der Earned Value Analyse im Gegensatz zur klassischen Projektverfolgung die zu erwartenden Gesamtprojektkosten geschätzt? Welche Probleme können sich daraus ergeben?
- Mit welchen Methoden kann der Arbeitsfortschritt (Fertigstellungsgrad) erfasst werden? Kurze Erläuterung der jeweiligen Vor- und Nachteile?
- Geben Sie einige Beispiele für typische Prozess-Metriken in IT-Projekten.
- Erläutern Sie das Grundprinzip und die Vorgehensweise der damit verbundenen "Quantitativen Projektsteuerung".
- Welche Hauptursachen können Plan-/Soll-Ist-Abweichungen in Projekten zugrunde liegen?
- Welche psychologischen Effekte sind im Rahmen der Projektüberwachung häufig zu beobachten und welche Probleme ergeben sich daraus? Insbesondere:
- Was versteht man unter dem „90-Prozent-Syndrom“?
- Was versteht man unter einer Kostenverbuchung nach dem „Tragfähigkeitsprinzip“?
- Was versteht man unter dem „Deadline-Effekt“?
- Welche Korrekturmaßnahmen sind bei Soll-Ist-Abweichungen zu überlegen?
- Nennen Sie beispielhaft einige "schwache Signale", mit denen man Soll-Ist-Abweichungen vorhersehen kann, noch bevor Sie in Projektstatusberichten offenkundig werden.
7. Projektportfolio-Management
- Mit welchen Hauptfragen beschäftigt sich das Projektportfolio-Management? Verknüpfung mit Projektmanagement und Unternehmensführung?
- Welche typischen Probleme sind beim Management von Projektportfolios häufig anzutreffen?
- Wie kann das Projektportfolio-Management im Unternehmen organisatorisch verankert werden?
- Welche Vorteile hat die koordinierte Festlegung und Durchführung aller Projekte eines Portfolios gegenüber dem Verzicht auf eine übergreifende Projektkoordination?
- Wie sind Projektportfolio, Programme und Projekte voneinander abgegrenzt?
- Nach welchen Kriterien können Projektprogramme im IT-Bereich gebildet werden?
- Was versteht man unter einer Vernetzungsanalyse? Vorgehensweise?
- Welche Felder werden in einem Vernetzungs- bzw. Abhängigkeitsportfolio unterschieden? Welche Empfehlungen werden für diese Felder gegeben?
- Mit welchen Methoden können Projekte priorisiert werden?
- Welche Arten von Portfolios wurden zur strategischen Projektpriorisierung vorgeschlagen? Was sind deren jeweilige Besonderheiten?
- Wie wirken Portfolio-Analysen, Nutzwertanalysen und Wirtschaftlichkeitsrechnungen bei der Projektpriorisierung zusammen?
- Welche Wirtschaftlichkeitskennwerte werden zur Projektpriorisierung herangezogen?
- Was versteht man unter einem "Eisenhower"-Portfolio? Achsendefinition? Welche strategischen Empfehlungen lassen sich daraus ableiten?
- Nennen Sie einige beispielhafte Kriterien zur Bewertung
- der strategischen Projektnutzens
- des ökonomischen Projektnutzens
- des Projektrisikos
- Was sind "Zwangsprojekte"? Bedeutung? Probleme?
- Was ist bei der Verteilung von Finanzbudgets und Ressourcen auf die Projekte eines Portfolios zu beachten? Wer ist dafür zuständig? Prinzipien und Vorgehenssweisen?
- Wie arbeiten Sukzessive Verfahren zur Projektauswahl? Welche Varianten gibt es dabei? Vor- und Nachteile gegenüber anderen Verfahren zur Auswahl von Projektportfolios?
- Erläutern Sie die Anwendung der Linearen Optimierung zur Lösung von Projektauswahlproblemen? Wie kann dazu Microsoft Excel eingesetzt werden? Was versteht man hierbei unter den Begriffen "Zielfunktion" und "Nebenbedingungen"?
- Welche Arten von Kennzahlen und Übersichten werden zur Projektportfolio-Überwachung/Berichterstattung verwendet? Hauptinhalte?
- Welche Rolle spielt die Einteilung in Projektklassen für die Projektportfolio-Überwachung? Welche Klassen werden dabei unterschieden?
Ergänzung: Critical Chain Projektmanagement (CCPM)
- Was versteht man unter dem Begriff "Kritische Kette" im Gegensatz zum "Kritischen Weg" der klassischen Netzplantechnik? Von wem stammt der Begriff?
- Welche Probleme versucht das CCPM zu überwinden? (Die folgenden Punkte sollten dazu grob erläutert werden können)
- Sicherheitsreserven in Schätzungen
- Parkinsonsches Gesetz
- Studentensyndrom
- Negatives Multitasking
- Welche Basiskonzepte liegen dem CCPM-Einzelprojektmanagement zugrunde? (Die folgenden Punkte sollten dazu grob erläutert werden können)
- Eliminieren von Sicherheitsreserven
- Zeitschätzungen ungleich Terminzusagen
- Globaler Projektpuffer
- Absicherung der kritischen Kette durch Zulieferpuffer
- Staffellaufprinzip
- Mit welchen Kennzahlen werden beim CCPM Einzelprojekte verfolgt?
8. Risikomanagement
- Geben Sie einen beispielhaften Überblick über typische Risiken in Projekten.
- Worin besteht der Unterschied zwischen einem Problem und einem Risiko und welche Aufgabenstellung leitet sich daraus für das Risikomanagement ab?
- Erläutern Sie die Schritte des Risikomanagements und nennen Sie dazu sinnvolle Einzelmethoden.
- Wie können projektspezifische Risiken identifiziert werden?
- Welche Kriterien spielen bei der Bewertung von Risiken eine Rolle? Zeigen Sie beispielhaft auf, wie ein einfaches Risikobewertungsverfahren aussehen könnte.
- Was versteht man unter einem Risiko-Portfolio? Erläutern Sie Aufbau, Anwendung und Interpretation!
- Erläutern Sie Aufbau und Handhabung der Top-10-Risikoliste.
- Geben Sie einen Überblick über die möglichen Strategien zur Risikobekämpfung.
- Wann sollte für ein Risiko ein spezieller Risikomaßnahmenplan erstellt werden?
11. Changemanagement
- Geben Sie einen Überblick über Symptome und Ursachen von Widerständen, die in Projekten auftreten können?
- Geben Sie einen Überblick über die Grundprinzipien und den Ablauf des Organisationsentwicklungsmodells von Kurt Lewin.
- Wodurch unterscheidet sich die Organisationsentwicklung von der Organisationsgestaltung einerseits und der Organisationstransformation andererseits?
- Was versteht man unter dem Machtpromotor, dem Fachpromotor und dem Prozeßpromotor? Bedeutung für den Erfolg von Veränderungsprojekten?
Folgende Fragen aus dem Kapitel wurden nicht behandelt und sind nicht prüfungsrelevant:
- Nennen Sie wichtige Interessentengruppen („Stakeholder“) in IT-Projekten und deren Ziele.
- Warum ist eine „Win-Win“-Situation wichtig für den Projekterfolg? Wie kann man sie herbeiführen?
- Was versteht man unter einer Stakeholder-Analyse? Welche Ziele werden damit verfolgt und wie geht man dabei vor?
- Skizzieren Sie anhand einiger Beispiele, wie die Ergebnisse einer Stakeholderanalyse dargestellt werden können?
- Geben Sie einen Überblick über die möglichen Strategien im Umgang mit Stakeholdern?
- Was versteht man unter dem Begriff Projektmarketing? Ziele und Hauptinstrumente?
Zuletzt geändert am 18. Januar 2012
|
Sprechstunde im SS 2012
Im Vorlesungszeitraum i.d.R. dienstags um 13:30 Uhr
Termin per Mail anmelden
Jetzt wieder lieferbar: Günstige Studienausgabe
Demo-Tool zur SW-Kostenschätzung
GPM Regionalgruppe Frankfurt am Main
Die GPM Regionalgruppe Frankfurt bietet laufend Praxisvorträge aus dem Projektmanagement an. Studierende der Hochschule Darmstadt können als Gäste kostenfrei daran teilnehmen.
|