Prozess- und Changemanagement (PCM)

Seminarpräsentationen WS 2016/17

Prozess- und Changemanagement (PCM)

Seminarpräsentationen WS 2016/17

Industrie 4.0 und Shopfloor-Management

Im Seminarteil der Veranstaltung sollen aktuelle Themen des Prozess- und Changemanagements durch Präsentationen der Teilnehmer vertieft werden. Im Wintersemester 2016/17 werden dazu Möglichkeiten und Anforderungen aus Industrie 4.0 an das Prozessmanagement und das Shopfloor-Management behandelt.

Themen

A. Vorträge am 14.12.2016 (Themen A1 bis A6)

  1. Einführung: Was ist "Industrie 4.0"? (Entstehung, Definition, Akteure, Geschäftsmodelle)
  2. Smart Factory: Big Data, Cloud Computing und Smart Devices
  3. Cyber-Physikalische Systeme (CPS): Sensorik, Aktuatorik und deren Vernetzung
  4. Beispiele zu Industrie 4.0-Geschäftsmodellen aus der Automobilindustrie (Großserienfertigung)
  5. Beispiele zu Industrie 4.0-Geschäftsmodellen aus der Logistik (Transport, Handel)
  6. Beispiele zu Industrie 4.0-Geschäftsmodellen aus dem Maschinenbau (Einzel-/Kleinserienfertigung)

B. Vorträge am 11.01.2017 (Themen B1 bis B6)

  1. Shopfloor-Management (Einführender Gesamtüberblick)
  2. Kennzahlen zum Shopfloor-Management
  3. Digitalisierungstrends im Shopfloor-Management
  4. Change Management durch Verbesserungs-Kata
  5. Change Management durch Coaching-Kata
  6. Change Management für Industrie 4.0

Anmeldung

Die Bearbeitung erfolgt in Gruppen von 3 Personen. Die Themenvergabe erfolgt in den Vorlesungen am 05. und 12. Oktober. Nach der Vorlesung am 05. Oktober noch offene Themen werden in der Reihenfolge der Anmeldung (ggf. per Mail) vergeben. Die Anmeldungen müssen dazu vollständig sein, d.h.

  • die Namen von genau drei Gruppenmitgliedern sowie
  • die Benennung eines Wunschthemas sowie eines oder mehrerer möglicher Ersatzthemen enthalten.
  • Ggf. weiterr Präferenzen und Randbedingungen

Informationen zum Einstieg

Für einen ersten Einstieg zu den Themen können folgende beide Unterlagen genutz werden:

Die Präsentationen sollen professionellen Standards genügen. Hierzu kann im folgenden eine Anleitung zur Gestaltung von Präsentationsfolien herunter geladen werden:

Weitere Hinweise zu der Art und Weise der Durchführung werden in der Vorlesung gegeben.

Anforderungen

Erwartet wird von jeder Gruppe die Ausarbeitung eines aussagekräftigen Powerpoint-Foliensatzes im Umfang von 15 bis 20 Präsentations- und Erläuterungsfolien (netto, d.h. ohne Start- und Abschlussfolien) sowie deren Präsentation (Vortragszeit 15 min) und anschließende kurze Diskussion mit den anderen Teilnehmern und mir. Falls aussagekräftiges und gutes Videomaterial recherchiert wurde, können Videos bis zu etwa 3 Minuten Gesamtdauer in die Präsentation integriert werden.

An den Präsentationen beteiligen sich alle Mitglieder eines Teams in etwa gleichem zeitlichen Umfang.

Der abgegebene Foliensatz muss auch für Leser verständlich und aussagekräftig sein, die nicht an der Präsentation teilnehmen. Erreicht wird dies in der Regel neben inhaltlich aussagekräftigen Präsentationsfolien durch einige textlich ausformulierte Erläuterungsfolien, die nur schriftlich abgegeben, in der Präsetation aber nicht gezeigt werden. Solche Erläuterungsfolien können entweder das Fazit zu jedem Teilabschnitt der Präsentation ausformulieren oder Hintergrundinformationen zu besonders komplexen oder interessanten Detailpunkten enthalten.

Abgabe

Die Präsentationsfolien sind spätestens eine Woche vor dem Präsentationstermin in zweifacher Form bei Prof. Seibert (F15/122) abzugeben (ggf. auch durch Postversand in der Weihnachtspause):

  1. Ausgedruckt auf Papier (Powerpoint-Format: 2-Folien pro Seite, ohne Bindung, geheftet und gelocht)
  2. Elektronisch als PDF-Datei mit Verlinkungen zu eventuellen Videos (Neu/Änderung: Abgabe per Mailversand an den Dozenten).