Prozess- und Changemanagement (PCM)

Prüfungshinweise

Prozess- und Changemanagement (PCM)

Prüfungshinweise

Allgemeine Prüfungshinweise

Die Vorlesung wird durch Teilnahme an der vorlesungsbegleitenden Übung und eine 60-minütige Klausur am Ende des Semesters geprüft. Die Veranstaltungsnote setzt sich aus 33 % Übungsanteil (30 Punkte) und 67 % Klausuranteil (60 Punkte) zusammen. Zum Bestehen des Leistungsnachweises sind 45 von insgesamt 90 Punkten erforderlich.

Klausur

Die Klausur setzt sich aus drei Fragenkomplexen mit jeweils 20 Punkten zusammen:

  1. Ein Fragenkomplexe mit anwendungsbezogenen Übungsaufgaben. Diese Aufgaben sind ähnlich aufgebaut wie die in Vorlesung und Übung behandelten Beispiele.
  2. Zwei Fragenkomplexe mit offenen Wissensfragen aus allen prüfungsrelevanten Kapiteln der Vorlesung. Die Fragen hierzu sind aus den Wiederholungsfragen zur Vorlesung abgeleitet. Hierbei kann es sich auch um Multiple-Choice-Fragen handeln.

Frühere PCM-Klausuren:

Hilfsmittel

Als Hilfsmittel darf in der Klausur ein einfacher, nicht programmierbarer Taschenrechner sowie - von Nicht-Muttersprachlern - ein Wörterbuch benutzt werden. Das Wörterbuch darf keine eigenen Notizen enthalten.

Zusätzlich darf eine selbst erstellte Formelsammlung im Umfang von max. einer DIN-A4-Seite (nur Vorderseite) verwendet werden. Erlaubt sind nur Formeln und Diagrammsymbole ohne verbale Beschreibungen/Legenden. Formelsammlungen, die gegen diese Regeln verstoßen, werden in der Klausur ersatzlos entzogen.

Übung

In der vorlesungbegleitenden Übung werden die einzelnen Aufgaben wie folgt bepunktet:

  1. Übung Prozess-Simulationsspiel (2 Punkte Teilnahme, 3 Punkte Ausarbeitung)
  2. Labor Wertstromanalyse mit MS Visio (2 Punkte Laborteilnahme, 3 Punkte Lösungsausarbeitung)
  3. Labor Prozess-Diagramme mit MS Visio (2 Punkte Laborteilnahme, 3 Punkte Lösungsausarbeitung)
  4. Präsentation "Aktuelle Themen" (12 Punkte Ausarbeitung, 4 Punkte Präsentation, 2 Termine x 2 Punkte Beteiligung)

Maximal werden für die Übungsteilnahme 30 Punkte vergeben. Die Überpunktung bei der Summe der möglichen Einzelpunkte (35 Punkte) dient zum Ausgleich, falls ein Präsenztermin nicht eingehalten werden kann oder als Ausgleichsmöglichkeit, falls eine der Übungen mit suboptimalem Ergebnis bearbeitet wurde.

Teilnahmepflicht

An den in der Terminübersicht ausgewiesenen Übungsterminen besteht Teilnahmepflicht. Einmaliges Fehlen wird ohne Entschuldigung toleriert, führt aber zu Verlust der angegebenen Teilnahmepunkte. Bei häufigerer Abwesenheit kann die Übung insgesamt nicht mehr anerkannt werden.